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Unvergessliche Reiseeindrücke aus Molwanien! Bestimmt verspüren nun auch Sie Lust darauf, dieses einzigartige Urlaubsland zu besuchen. Nähere Informationen erhalten Sie in Ihrem Reisebüro und im Reiseführer.


Das Vajana Ritzzz Hotjil – was ihm an alteuropäischem Charme fehlen mag, macht es an Beton mehr als wett.


Das königliche Molwanische Folklore-Ensemble beim traditionellen Biljardjig
(»Tanz der Queues«).

In geographischer Hinsicht ist Molwanien ein Land der Gegensätze – von den felsigen, größtenteils unfruchtbaren Bergen bis zu den felsigen, größtenteils unfruchtbaren Ebenen.


Molwanier lieben es zu lachen – vor allem auf Kosten anderer.


Taufbecken mit der Statue einer der ersten Märtyrerinnen Molwaniens,
der heiligen Stripa (geboren 829, exkommuniziert 863).

Kein Zweifel,
Molwanien ist ein Einkaufsparadies.


Gäste des Hotjl Oljanka werden vom hoteleigenen Lkw abgeholt.


Der Bürgermeister von Gyrorik, K. V. Stronzlhern, mit seinem jüngsten Sohn »Leon jr.«, Kabarettsänger und Düngemittelvertreter.


Die Rinder der Großen Ebene wurden genetisch modifiziert, so dass sie nur zwei Beine haben. Das verringert zwar den Fleischertrag, erleichtert aber das Hüten erheblich.

In weiten Teilen Molwaniens sind schwule Reisende willkommen, sollten allerdings
darauf achten, nicht aufzufallen.


Falls Sie einheimische Geräte verwenden: Stellen Sie sicher, dass das betreffende Gerät geerdet und mindestens drei Meter von entzündlichen Flüssigkeiten entfernt ist.


Als der Papst 1978 das Westliche Plateau besuchte, erlitt das »Papamobil« nahe dem Nordufer des Vjaza-Sees einen Achsenbruch. Das schuldige Schlagloch gilt heute als heiliger Ort.